SELMA

Flur in rotem Licht mit einer geöffneten Tür

Das Projekt SELMA bietet Unterstützung für Menschen in der Prostitution, die aufgrund ihrer Lebenssituation besonders stark an den Rand der Gesellschaft gedrängt werden.

  • SELMA vermittelt Prostituierte/Sexarbeiter*innen in das bestehende Hilfesystem und verbessert so ihre akute Lebenssituation und soziale Eingliederung.
  • Mit seinem Fortbildungsprogramm und Öffentlichkeitsarbeit setzt sich SELMA gegen die Stigmatisierung von Prostituierten/Sexarbeiter*innen ein und fördert eine diskriminierungssensible Beratung auf Augenhöhe.
  • Seit 2023: mehr als 600 Beratungen, 345 Vermittlungen, über 200 Fortbildungsteilnehmer*innen

SELMA ist ein überregionales Verbundprojekt der Werkstatt PARITÄT gGmbH und wird umgesetzt gemeinsam mit den Teilvorhabenpartnern Aidshilfe Tübingen-Reutlingen e.V. (Beratungsstelle PROUT) und Arkade e.V. (Beratungsstelle MISA).

Förderung

Das Projekt „SELMA – Sensibilisierung und Empowerment für Menschen in der Prostitution“ wird im Rahmen des Programms „EhAP Plus – Eingliederung hilft gegen Ausgrenzung der am stärksten benachteiligten Personen“ durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales und die Europäische Union über den Europäischen Sozialfonds Plus (ESF Plus) gefördert. SELMA | Werkstatt PARITÄT gemeinnützige GmbH

 

Gefördert durch BMASEhAP Plus